Gleisdreieck (Eisenbahnknoten) „Didcot Junction“ mit Dampflokomotiven (Großbritannien)

Datum: 28. Februar 2020
Gleisdreieck (Eisenbahnknoten) „Didcot Junction“ mit Dampflokomotiven (Großbritannien)

Drei Luftbilder aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ sind unmittelbar hintereinander in der englischen Grafschaft Oxfordshire erstellt worden. Nach kurzer flugnavigatorischer Analyse ist davon auszugehen, dass es sich um einen Transportflug oder Truppentransport handelte, der von oder zu den Flugplätzen „RAF Chalgrove Airfield“ oder „RAF Benson“ ausging bzw. führte.

Auf diesem Luftbild ist das Gleisdreieck (Eisenbahnknoten) „Didcot Junction“ zu sehen. Das große Gebäude in der unteren, linken Bildhälfte war seinerzeit ein Trockenfutterlager („Provender Store“) für die Dienstpferde der Eisenbahngesellschaft „Great Western Railway“. Das Lager ist im Jahre 1884 errichtet worden, wurde aber im Jahre 1976 abgerissen. Ferner ist auf der Luftaufnahme ein Lokschuppen zu erkennen („Didcot Railway Centre“), der heute von einem Eisenbahnmuseum genutzt wird.

Das Bild wurde vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend kostenlos herunterladen.

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Dorchester-on-Thames mit Mündung des Flusses Thame in den Fluß Thames (Großbritannien)

Datum: 27. Februar 2020
Dorchester-on-Thames mit Mündung des Flusses Thame in den Fluß Thames (Großbritannien)

Drei Luftbilder aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ sind unmittelbar hintereinander in der englischen Grafschaft Oxfordshire erstellt worden. Nach kurzer flugnavigatorischer Analyse ist davon auszugehen, dass es sich um einen Transportflug oder Truppentransport handelte, der von oder zu den Flugplätzen „RAF Chalgrove Airfield“ oder „RAF Benson“ ausging bzw. führte.

Auf dieser Luftaufnahme, die zunächst nicht besonders spektakulär anmutet, ist die Kleinstadt Dorchester-on-Thames zu sehen bzw. die Mündung des Flusses „River Thame“ in den Fluß „River Thames“, also die Themse, die in ihrem späteren Verlauf durch London fließt. Der Flußabschnitt oberhalb dieser Mündung wird auch als Isis bezeichnet; daher stammt der manchmal verwendete Phrase „River Thames or Isis“.

Das Bild wurde vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend kostenlos herunterladen.

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Little Wittenham und seine St. Peter‘s Church sowie die Little Wittenham Bridge (Großbritannien)

Datum: 22. Februar 2020
Little Wittenham und seine St. Peter‘s Church sowie die Little Wittenham Bridge (Großbritannien)

Drei Luftbilder aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ sind unmittelbar hintereinander in der englischen Grafschaft Oxfordshire erstellt worden. Nach kurzer flugnavigatorischer Analyse ist davon auszugehen, dass es sich um einen Transportflug oder Truppentransport handelte, der von oder zu den Flugplätzen „RAF Chalgrove Airfield“ oder „RAF Benson“ ausging bzw. führte.

Das Luftbild zeigt Little Wittenham und seine St. Peter‘s Church (Kirche) sowie die Little Wittenham Bridge (Fußgängerbrücke), die über den Fluß Thames führt. Die Brücke überspannt den Fluß in zwei Abschnitten über eine Insel und verbindet Little Wittenham mit Dorchester. Auf der Insel befindet sich ein im Jahre 1928 erbautes Schleusenwärterhaus.

Das Bild wurde vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend kostenlos herunterladen.

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Rekonstruktion der Flugrouten der „Trolley Mission“ auf Basis historischer Luftfahrtkarten aus dem britischen War Office (Royal Air Force)

Datum: 17. Februar 2020
Rekonstruktion der Flugrouten der „Trolley Mission“ auf Basis historischer Luftfahrtkarten aus dem britischen War Office (Royal Air Force)

Ganz oben im Menü dieser Internetseite werden grundlegende Informationen über die beiden Flugrouten der „Trolley Mission“ skizziert. Vermutlich aufgrund der Flugwetterlage im Mai 1945 wurde zwischen der Nordroute („Northern Flight Route“) und der Südroute („Southern Flight Route“) unterschieden. Vom 7. bis zum 10. Mai 1945 wurde die Südroute als Flugstrecke gewählt, während am 11. und am 12. Mai 1945 die Nordroute abgeflogen wurde.

Im Februar 2020 hat Markus Lenz (vgl. ausführlich www.markus-lenz.de) eine Rekonstruktion der beiden Flugstrecken vorgenommen und die Flugrouten in historische Luftfahrtkarten eingetragen. Die Verwendung echter Luftfahrtkarten der damaligen Zeit im Maßstab 1:500.000 wirkt wesentlich authentischer als das Kartographieren in eine digitale „Google Maps Karte“. Als Basis für die Nordroute dienten die Luftfahrtkarten („Aeronautical Maps“) der Kartenserie G.S.G.S. Nr. 4369 sowie G.S.G.S. Nr. 4072 (Geographical Section, General Staff) aus dem britischen War Office (Royal Air Force). Für die Rekonstruktion der Nordroute wurden die vier Blätter „North Sea“ (5. Ausgabe, 1944), „Frankfurt“ (2. Ausgabe, 1942), „Bremen“ (2. Ausgabe, 1943) und „Berlin“ (3. Ausgabe, 1943) verwendet.

Ein weiterer - sogar ein überwiegender - Vorteil bei der Verwendung echter Luftfahrtkarten liegt darin, dass seinerzeit alle der Royal Air Force bekannten Flugfelder, Flugplätze, Flughäfen und Fliegerhorste der deutschen Luftwaffe in den Karten eingezeichnet waren. Gleiches gilt für die militärischen Flugplätze, die in Großbritannien angelegt wurden und heute nicht mehr existieren. Jedenfalls können nachstehend jene originalen Luftfahrtkarten kostenlos geöffnet und im Detail angeschaut werden. Die Navigation innerhalb der Luftfahrten erfolgt entweder über die Symbole, die oben links eingeblendet werden, worüber eine Vergrößerung, Verkleinerung, Normalansicht und eine Vollbildansicht möglich sind, oder über die übliche Mausnavigation - ähnlich wie bei „Google Maps“. Die Navigation sollte auch via Fingergesten auf Tablet PC und Smartphone einwandfrei funktionieren.

1) Blatt „North Sea“
Jeder Flug der „Trolley Mission“ fand als Nonstop-Flug statt. So erstreckte sich die Nordroute von der Luftwaffenbasis „Wendling Airfield“ zunächst zur ca. 60 km entfernt liegenden Stadt Great Yarmouth an der britischen Kanalküste, da sich dort die letzte Möglichkeit für eine etwaige Notlandung vor der Kanalüberquerung befand. Die Kanalüberquerung, die von Great Yarmouth bis Katwijk ann Zee verlief, umfaßte schließlich eine Distanz von knapp 180 km bzw. rund 100 NM. Als ersten Ort auf der Nordroute peilten die Piloten zunächst die Städte Leiden und Utrecht sowie Arnheim in den Niederlanden an.
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2) Blatt „Frankfurt“
Nach Überquerung des Rheins erstreckte sich die Flugroute der „Trolley Mission“ weiter bis Münster in Westfalen, danach über Osnabrück und weiter bis Bremen.
Luftfahrtkarte „Frankfurt“ öffnen

3) Blatt „Bremen“
Zwischen Osnabrück und Bremen diente der Dümmer, ein See knapp zehn Kilometer südlich von Diepholz gelegen, als nächster Orientierungspunkt im Rahmen des Sichtfluges. In Bremen wurden die mehrfach bombardierten und zerstörten Hafenanlagen überflogen. Danach ging es mit nordöstlichem Steuerkurs nach Hamburg, wo ebenfalls die Hafenanlagen überflogen wurden.
Luftfahrtkarte „Bremen“ öffnen

4) Blatt „Berlin“
Weil Hamburg den nördlichsten Punkt dieser Flugroute markierte, schloß sich eine rund 150 km lange Flugstrecke über den Fliegerhorst Faßberg bis nach Braunschweig an. Von Braunschweig aus steuerten die Piloten der „Trolley Mission“ das südlich gelegene Salzgitter an, um dort im Ortsteil Drütte den Stichkanal zu überfliegen, wo seinerzeit die Hermann Göring Reichswerke AG für Erzbergbau und Eisenhütten angesiedelt waren.
Luftfahrtkarte „Berlin“ öffnen

5) Blatt „Bremen“
Wiederum auf dem Blatt „Bremen“ ist der weitere Verlauf der Flugroute von Salzgitter aus, teilweise am Mittelkanal entlang fliegend, nach Hannover eingezeichnet. Von Hannover flogen die Piloten der „Trolley Mission“ mit einem südwestlichen Steuerkurs über den Schildescher Viadukt bis Bielefeld.
Luftfahrtkarte „Bremen“ öffnen

6) Blatt „Frankfurt“
Das Blatt „Frankfurt“ zeigt zugleich auch den Rückflug von Bielefeld über den Fliegerhorst Gütersloh und Hamm. Von dort aus führte der weitere Verlauf der „Trolley Mission“ mitten ins Ruhrgebiet. Nachdem Bergkamen erreicht war, folgten Dortmund, Bochum, Gelsenkirchen, Essen sowie Duisburg, wo die Thyssen-Krupp-Werke zwischen den Stadtgebieten Alt-Hamborn und Marxloh überflogen wurden.
Luftfahrtkarte „Frankfurt“ öffnen

7) Blatt „North Sea“
Schließlich ist auf dem Blatt „North Sea“ auch den Rückflug eingezeichnet. Von Duisburg kommend, das den südlichsten Punkt der „Trolley Mission“ markierte, folgten die Piloten zunächst dem Flußverlauf der Ruhr, später dem der Maas und nahmen Kurs auf Den Haag, von wo aus der Rückflug über den Ärmelkanal zurück zur Luftwaffenbasis „Wendling Airfield“ stattfand.
Luftfahrtkarte „North Sea“ öffnen

Anmerkung: Die Rekonstruktion der Südroute wird in den nächsten Tagen vervollständigt und auf dieser Seite nachgereicht. Die Rekonstruktion der Südroute wird in den nächsten Tagen vervollständigt und auf dieser Seite nachgereicht. Voraussichtlich werden für die Rekonstruktion sogenannte „Beutekarten“ verwendet, also Luftfahrtkarten, die von den Alliierten bei der Eroberung deutscher Kommandanturen beschlagnahmt wurden. Diese Karten beinhalten nämlich den exakten Stand der militärischen sowie zivilen Flugplätze auf dem ehemaligen deutschen Reichsgebiet im Jahre 1945.


Historische sowie kolorierte Luftbilder der „Trolley Mission“ im „Megapixel“-Format von Bielefeld, Braunschweig, Dortmund, Duisburg, Hamburg, Hannover, Münster und Salzgitter (Drütte)

Datum: 13. Februar 2020
Historische sowie kolorierte Luftbilder der „Trolley Mission“ im „Megapixel“-Format von Bielefeld, Braunschweig, Dortmund, Duisburg, Hamburg, Hannover, Münster und Salzgitter (Drütte)

Auf der privaten Internetseite von Markus Lenz, die unter der Adresse www.markus-lenz.de erreicht werden kann, sind Luftbilder von Bielefeld, Braunschweig, Dortmund, Duisburg, Hamburg, Hannover, Münster und Salzgitter (Drütte) hinterlegt, die zum einen nachkoloriert wurden und zum anderen in einer 64 Megapixel Auflösung gespeichert sind. Die extrem hohe Auflösung erlaubt es, die Luftbilder - ähnlich wie eine Landkarte bei „Google Maps“ - mit entsprechenden Mausbewegungen (Desktop PC) oder Fingergesten (Smartphone bzw. Tablet) bis ins letzte Detail zu vergrößern.


Luftbild von Hamburg und Hafen am 12. Mai 1945 - Luftbildserie 2/19 der US Air Force

Datum: 9. Februar 2020
Luftbild von Hamburg und Hafen am 12. Mai 1945 - Luftbildserie 2/19 der US Air Force

Luftbildserie Hamburg 2/19. Dieses Luftbild von Hamburg sowie vom Hamburger Hafen wurde am 12. Mai 1945 mit einer „K-24 Aerial Surveillance Camera“, einer professionellen Mittelformatkamera, die von der US Air Force im Krieg zur Luftbildaufklärung verwendet wurde, erstellt. Das Foto ist Bestandteil einer Luftbildserie, die insgesamt aus 19 Luftbildern besteht.

Bildcode: HDHH-02

Lizenz/Download:
LUBIHH02.jpg


Mannheim im Zweiten Weltkrieg: Luftbild der von Fliegerbomben zerstörten Häuser entlang der Mönchwörthstraße im Stadtteil Neckarau

Datum: 17. Januar 2020
Mannheim im Zweiten Weltkrieg: Luftbild der von Fliegerbomben zerstörten Häuser entlang der Mönchwörthstraße im Stadtteil Neckarau

Auf dem Luftbild ist der Verlauf der Mönchwörthstraße im Stadtteil Mannheim-Neckarau zu sehen. In der Bildmitte verläuft die Wingertstraße nach unten, während in der oberen Bildhälfte noch ein Teil der Schulstraße zu erkennen ist. Zur exakten Identifikation des Luftbildes hat das rote Backsteinhaus mit seinen runden Balkonen in der Mönchwörtstraße Nr. 16 beigetragen, da es heute noch steht. Das Luftbild wurde von Herrn Jan Bohrke identifiziert - vielen Dank!

Dieses Luftbild wurde im Archiv der 306. Bomb Group Historical Association gefunden und ist mehrfach vom Negativ-Filmstreifen digitalisiert worden, daher erscheinen nachstehend zwei inhaltsgleiche Luftaufnahmen, die jedoch mit unterschiedlichen Retrodigitalisierungsverfahren erzeugt worden sind. Zusätzlich ist nachstehend ein heutiges Vergleichsbild aus „Google Street View“ hinzugefügt, das von Herrn Jan Bohrke eingereicht wurde.

Bildcode: 306BG30

Retrodigitalisierung (1)

Mannheim im Zweiten Weltkrieg

Retrodigitalisierung (2)

Luftbild der von Fliegerbomben zerstörten Häuser entlang der Mönchwörthstraße

Vergleichsbild („Google Street View“)

Vergleichsbild aus Google Street View

Hinweis: Beachten Sie bitte die manchmal außergewöhnlich seltenen Auktionen und Angebote im Verkaufsportal Ebay, insbesondere in der Rubrik „Luftbilder“ sowie „Ansichtskarten“ und „Militaria“.
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Mannheim Ansichtskarten
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Worms Luftaufnahme nach dem Zweiten Weltkrieg Dom St. Peter und Dreifaltigkeitskirche

Datum: 17. Januar 2020
Worms Luftaufnahme nach dem Zweiten Weltkrieg Dom St. Peter und Dreifaltigkeitskirche

Beim Flug von Worms wurde während der Trolley Mission im Mai 1945 ein weiteres Luftbild der Dreifaltigkeitskirche (Reformations-Gedächtnis-Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit) erstellt. Auf dem Bild sind ebenso der gegenüberliegende Wormser Dom und dessen Fassade zu sehen. Die Dreifaltigkeitskirche wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts erbaut und durch britische Fliegerbomben am 21. Februar 1945 massiv zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte im Zeitraum von 1955 bis 1959. Der Dom wurde bei den Luftangriffen am 21. Februar 1945 sowie am 18. März 1945 erheblich beschädigt.

Bildcode: 392BG115

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Luftbild von Clichy mit den alten Flußinseln „Île Robinson“ sowie „Île des Ravageurs“ („Île de la Recette“) und dem Automobilwerk von Citroën (Frankreich)

Datum: 16. Januar 2020
Luftbild von Clichy mit den alten Flußinseln „Île Robinson“ sowie „Île des Ravageurs“ („Île de la Recette“) und dem Automobilwerk von Citroën (Frankreich)

Clichy bzw. „Clichy-la-Garenne“ oder „Clichy-sur-Seine“ ist eine Stadt Département Hauts-de-Seine und liegt unmittelbar nordwestlich von Paris. Über den „Pont de Clichy“ (Brücke am unteren Bildrand) sowie über weitere Brücken ist die Stadt Clichy (rechts) mit Asnières-sur-Seine (links) verbunden. In den 1930’er Jahren entstand in Clichy ein großes Automobilwerk der Firma Citroën, das heute allerdings geschlossen ist.

Aufgrund städtebaulicher Maßnahmen in den 1970’er Jahren ist die erste Brücke („Pont de Clichy“), die bereits im Jahre 1866 gebaut wurde und aus drei Bögen bestand, die auf den beiden Flußinseln in der Seine standen, abgerissen worden. Ebenso wurden die beiden Flußinseln „Île Robinson“ sowie „Île des Ravageurs“ („Île de la Recette“) abgetragen.

Dieses Luftbild kann allerdings nicht während der Trolley Mission im Mai 1945 aufgenommen worden sein, da die Stadt Paris definitiv nicht zu den beiden Flugrouten („Nordroute“ bzw. „Südroute“) gehörte. Die Luftaufnahme befand sich im Archiv der „392. Bomb Group Memorial Association“, so dass vermutet wird, dass dieses Bild zufällig bei Truppentransporten der US Air Force im Frühjahr 1945 entstanden ist. Das Luftbild wurde von Herrn Michael Schmitz identifiziert - vielen Dank!

Bildcode: 392BG062

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Hamburg Luftbild Außenalster, Lombardsbrücke und Binnenalster sowie Hauptbahnhof

Datum: 16. Januar 2020
Hamburg Luftbild Außenalster, Lombardsbrücke und Binnenalster sowie Hauptbahnhof

Auf dem Luftbild sind auf der vorderen linken Seite die Außenalster bzw. auf der rechten Seite die Binnenalster zu erkennen. Dazwischen verläuft die Lombardsbrücke. In der Bildmitte sind die Gleisanlagen und der Hamburger Hauptbahnhof zu sehen.

Bildcode: 392BG029

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Braunschweig Luftbild Echternstraße, Echternschule, Güldenstraße und Prinzenweg

Datum: 16. Januar 2020
Braunschweig Luftbild Echternstraße, Echternschule, Güldenstraße und Prinzenweg

Auf dem Luftbild verläuft links von oben nach halb unten die Echternstraße, unten links ist die Echternschule zu erkennen. Parallel verläuft die Güldenstraße, beide münden unten in den Prinzenweg. Unten im Bild ist auch der Kalenwall von rechts nach links zu sehen, ganz rechts unten der Hochbunker mit seinen zwei Wehrtürmen. Die Fachwerkhäuser in der Echternstraße und Güldenstraße sowie die Echternschule und der Hochbunker stehen auch heute noch in Braunschweig. Das Luftbild wurde von Herrn Matthias Witte identifiziert - vielen Dank!

Bildcode: 392BG009

 

Ein aktuelles Luftbild via Google Earth:

Quelle: Google Earth

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Luftbild von Bernkastel-Kues und der am 11. März 1945 gesprengten Moselbrücke

Datum: 6. Januar 2020
Luftbild von Bernkastel-Kues und der am 11. März 1945 gesprengten Moselbrücke

Aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ stammt dieses Luftbild, worauf die von der Wehrmacht am 11. März 1945 gesprengte Moselbrücke sowie die daneben von der US-amerikanischen Armee errichtete Pontonbrücke zu sehen ist.

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurde die Region um Bernkastel-Kues in schwere Kämpfe mit der vorrückende US Army verwickelt. Um die herannahenden Alliierten aufzuhalten und an einer Überquerung der Mosel zu hindern, wurde die im Jahre 1933 erbaute Bernkasteler Moselbrücke, die auch als „Hermann-Göring-Brücke“ bekannt war, am 11. März 1945 von der Wehrmacht gesprengt.

Das Bild wurde vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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bernkastel-kues-mosel-sdasm-archiv.jpg


Luftbild der Bubenheimer Flesche in Koblenz

Datum: 6. Januar 2020
Luftbild der Bubenheimer Flesche in Koblenz

Die Bubenheimer Flesche war eine preußische Festung im Koblenzer Stadtteil Lützel. Die Festung wurde in den Jahren 1816 bis 1822 an der Ostseite des Petersberges erbaut und bildete gemeinsam mit der Feste Kaiser Franz den Kern des Festungssystems. Nach dem Ersten Weltkrieg fiel das Bauwerk unter die Bestimmungen des Artikels 180 des Versailler Vertrags und mußte entfestigt (demilitarisiert) werden. Die Abbrucharbeiten waren Ende des Jahres 1920 beendet, so dass lediglich das Reduit (Verteidigungsbau in Rundform) sowie eine anschließende Mörserbatterie erhalten blieben.

Unter Einbeziehung der Festungsreste entstand wenige Jahre später der Lützeler Volkspark. Im Zweiten Weltkrieg wurden der Volkspark und die Bubenheimer Flesche heftig bombardiert, so dass der Wiederaufbau in den 1950’er Jahren nur in vereinfachter Form erfolgte. Obgleich die Festung ein beliebtes Ausflugsziel war, beschloß die Stadt Koblenz im Jahre 1967 den vollständigen Abriß des Bauwerkes.

Das Bild wurde vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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koblenz-bubenheimer-flesche-sdasm-archiv.jpg


Luftaufnahme der IG Farben Werke in Ludwigshafen - Heute in Höhe der Stadtbahn- bzw. Straßenbahn-Haltestelle „Schopenhauerstraße“ (BASF)

Datum: 6. Januar 2020
Luftaufnahme der IG Farben Werke in Ludwigshafen - Heute in Höhe der Stadtbahn- bzw. Straßenbahn-Haltestelle „Schopenhauerstraße“ (BASF)

Dieses Luftbild stammt aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ und zeigt die IG Farben Werke in Ludwigshafen. In der unteren Bildhälfte verläuft die Brunckstraße. Die Luftaufnahme wurde etwa in Höhe der Stadtbahn- bzw. Straßenbahn-Haltestelle „Schopenhauerstraße“ erstellt.

Dieses Bild ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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Wetzlar im Zweiten Weltkrieg: Luftbild der Buderus Sophienhütte im Mai 1945

Datum: 6. Januar 2020
Wetzlar im Zweiten Weltkrieg: Luftbild der Buderus Sophienhütte im Mai 1945

Dieses Luftbild stammt aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ und zeigt die Stadt Wetzlar in Hessen. Zur rechten Bildseite hin ist die Altstadt von Wetzlar zu erkennen, senkrecht durch das Luftbild verläuft die Lahn und zur linken Bildseite hin verläuft die Dill, die zum Gewerbegebiet führt, wo einst die Buderus Sophienhütte, die Buderus‘sche Eisenwerke AG und die Buderus-Röchling AG ansässig waren.

Buderus war im Dritten Reich stark in die Rüstungsproduktion eingebunden, so dass das Gelände der Buderus Eisenwerke immer wieder von Alliierten aus der Luft bombardiert wurde, wodurch die gesamte Roheisenerzeugung zum Erliegen kam. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist Buderus dem Standort Wetzlar treu geblieben, so dass hier nach wie vor Werke der Buderus-Gruppe ansässig sind.

Dieses Bild ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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Der Frankfurter Osthafen im Zweiten Weltkrieg nach den Fliegerbomben

Datum: 6. Januar 2020
Der Frankfurter Osthafen im Zweiten Weltkrieg nach den Fliegerbomben

Obgleich dieses Luftbild nur in einer sehr bescheidenen Qualität zur Verfügung steht, soll es seiner Seltenheit wegen dennoch auf dieser Internetseite aufgeführt werden. Zu sehen ist ein Teil des Frankfurter Osthafens und zwar die Hafenbecken nördlich und südlich der Schmickstraße.

Auf der linken Bildseite ist noch die alte Schmickbrücke zu erkennen, die in ihrem weiteren Verlauf zum Franziusplatz und zur Franziusstraße führt. Im Vordergrund ist deutlich ein versunkenes Frachtschiff zu erkennen; der Treppenabgang an der Kaimauer befindet sich auch heute noch unmittelbar am Hafenbecken. In der oberen, linken Bildhälfte ist - unmittelbar unterhalb der Tragfläche des Flugzeuges - der Osthafenplatz zu sehen, der wiederum auf die Hanauer Landstraße führt.

Das Bild stammt aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ und ist mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen worden. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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Luftbild der Bahnstrecke zwischen den Stationen Liedekerke und Essene-Lombeek bei Denderleeuw (Belgien)

Datum: 6. Januar 2020
Luftbild der Bahnstrecke zwischen den Stationen Liedekerke und Essene-Lombeek bei Denderleeuw (Belgien)

Diese Luftaufnahme stammt das aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ und zeigt die Bahnstrecke zwischen den Stationen „Liedekerke“ und „Essene-Lombeek“ östlich der Stadt Denderleeuw in Belgien. Die Eisenbahnkreuzung ist auch heute noch mit „Google Maps“ sehr gut zu identifizieren. Das Luftbild ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen worden. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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Luftbild der Eisenbahn „Nieuwbaan“ zwischen Aalst und Brüssel bei Denderleeuw (Belgien)

Datum: 6. Januar 2020
Luftbild der Eisenbahn „Nieuwbaan“ zwischen Aalst und Brüssel bei Denderleeuw (Belgien)

Das Luftbild, das aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ stammt, ist nordöstlich von Denderleeuw in Belgien entstanden. Es zeigt die Bahnstrecke vom südlich gelegenen Aalst zum nördlich gelegenen Brüssel. Die Bahngleise werden von der Muilenstraat-Brücke überspannt. Nach rechts verläuft die Straße „Nieuwbaan“. Auch heute noch sind die Brücke sowie die Bahntrasse mit „Google Maps“ gut wiederzuerkennen.

Dieses Bild ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen worden. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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denderleeuw-sdasm-archiv-1.jpg


Luftbild der Zandvoordestraat vor der Brücke über den Gauwelozekreek mit Panzer in Ostende (Belgien)

Datum: 6. Januar 2020
Luftbild der Zandvoordestraat vor der Brücke über den Gauwelozekreek mit Panzer in Ostende (Belgien)

Ob es sich bei diesem Luftbild um ein Photo der „Trolley Mission“ aus dem Mai 1945 handelt oder ob es lediglich ein reguläres Aufklärungsphoto der US amerikanischen Luftwaffe aus dem Zweiten Weltkrieg ist, wird wohl nie abschließend geklärt werden können.

Auf der Luftaufnahme, die aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ stammt, ist die Zandvoordestraat in der Stadt Ostende in Belgien zu sehen, die über die Brücke über den Gauwelozekreek führt. Auf der Straße am oberen Bildrand läßt sich vermutlich ein Panzer identifizieren.

Dieses Luftbild ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen worden. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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Luftbild Gewerbegebiet in der Camerlinksstraat in Ostende (Belgien)

Datum: 6. Januar 2020
Luftbild Gewerbegebiet in der Camerlinksstraat in Ostende (Belgien)

Diese Luftaufnahme, die vermutlich während der „Trolley Mission“ im Mai 1945 erstellt wurde, aber aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ stammt, zeigt die Stadt Ostende in Belgien und dort das Gewerbegebiet in der Camerlinksstraat. Das Bild ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen worden. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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ostende-sdasm-archiv-1.jpg


Trolley Mission

Die „Trolley Mission“ war eine Flugmission der US-amerikanischen Luftwaffe im Mai 1945, die auch als „Low Level Tour“, als „Low Level Mission“ oder als „Cook‘s Tour“ bezeichnet wurde. Seinerzeit sind Luftbilder erstellt worden, die deutsche Städte nach dem Zweiten Weltkrieg sprichwörtlich zur „Stunde Null“ zeigen.