Braunschweig Luftbild Echternstraße, Echternschule, Güldenstraße und Prinzenweg

Braunschweig Luftbild Echternstraße, Echternschule, Güldenstraße und Prinzenweg

Datum: 16. Januar 2020

Auf dem Luftbild verläuft links von oben nach halb unten die Echternstraße, unten links ist die Echternschule zu erkennen. Parallel verläuft die Güldenstraße, beide münden unten in den Prinzenweg. Unten im Bild ist auch der Kalenwall von rechts nach links zu sehen, ganz rechts unten der Hochbunker mit seinen zwei Wehrtürmen. Die Fachwerkhäuser in der Echternstraße und Güldenstraße sowie die Echternschule und der Hochbunker stehen auch heute noch in Braunschweig. Das Luftbild wurde von Herrn Matthias Witte identifiziert - vielen Dank!

Bildcode: 392BG009

 

Ein aktuelles Luftbild via Google Earth:

Quelle: Google Earth

Hinweis: Beachten Sie bitte die manchmal außergewöhnlich seltenen Auktionen und Angebote im Verkaufsportal Ebay, insbesondere in der Rubrik „Luftbilder“ sowie „Ansichtskarten“ und „Militaria“.
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Luftbild von Bernkastel-Kues und der am 11. März 1945 gesprengten Moselbrücke

Luftbild von Bernkastel-Kues und der am 11. März 1945 gesprengten Moselbrücke

Datum: 6. Januar 2020

Aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ stammt dieses Luftbild, worauf die von der Wehrmacht am 11. März 1945 gesprengte Moselbrücke sowie die daneben von der US-amerikanischen Armee errichtete Pontonbrücke zu sehen ist.

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurde die Region um Bernkastel-Kues in schwere Kämpfe mit der vorrückende US Army verwickelt. Um die herannahenden Alliierten aufzuhalten und an einer Überquerung der Mosel zu hindern, wurde die im Jahre 1933 erbaute Bernkasteler Moselbrücke, die auch als „Hermann-Göring-Brücke“ bekannt war, am 11. März 1945 von der Wehrmacht gesprengt.

Das Bild wurde vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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bernkastel-kues-mosel-sdasm-archiv.jpg


Luftbild der Bubenheimer Flesche in Koblenz

Luftbild der Bubenheimer Flesche in Koblenz

Datum: 6. Januar 2020

Die Bubenheimer Flesche war eine preußische Festung im Koblenzer Stadtteil Lützel. Die Festung wurde in den Jahren 1816 bis 1822 an der Ostseite des Petersberges erbaut und bildete gemeinsam mit der Feste Kaiser Franz den Kern des Festungssystems. Nach dem Ersten Weltkrieg fiel das Bauwerk unter die Bestimmungen des Artikels 180 des Versailler Vertrags und mußte entfestigt (demilitarisiert) werden. Die Abbrucharbeiten waren Ende des Jahres 1920 beendet, so dass lediglich das Reduit (Verteidigungsbau in Rundform) sowie eine anschließende Mörserbatterie erhalten blieben.

Unter Einbeziehung der Festungsreste entstand wenige Jahre später der Lützeler Volkspark. Im Zweiten Weltkrieg wurden der Volkspark und die Bubenheimer Flesche heftig bombardiert, so dass der Wiederaufbau in den 1950’er Jahren nur in vereinfachter Form erfolgte. Obgleich die Festung ein beliebtes Ausflugsziel war, beschloß die Stadt Koblenz im Jahre 1967 den vollständigen Abriß des Bauwerkes.

Das Bild wurde vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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Luftaufnahme der IG Farben Werke in Ludwigshafen - Heute in Höhe der Stadtbahn- bzw. Straßenbahn-Haltestelle „Schopenhauerstraße“ (BASF)

Luftaufnahme der IG Farben Werke in Ludwigshafen - Heute in Höhe der Stadtbahn- bzw. Straßenbahn-Haltestelle „Schopenhauerstraße“ (BASF)

Datum: 6. Januar 2020

Dieses Luftbild stammt aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ und zeigt die IG Farben Werke in Ludwigshafen. In der unteren Bildhälfte verläuft die Brunckstraße. Die Luftaufnahme wurde etwa in Höhe der Stadtbahn- bzw. Straßenbahn-Haltestelle „Schopenhauerstraße“ erstellt.

Dieses Bild ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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Wetzlar im Zweiten Weltkrieg: Luftbild der Buderus Sophienhütte im Mai 1945

Wetzlar im Zweiten Weltkrieg: Luftbild der Buderus Sophienhütte im Mai 1945

Datum: 6. Januar 2020

Dieses Luftbild stammt aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ und zeigt die Stadt Wetzlar in Hessen. Zur rechten Bildseite hin ist die Altstadt von Wetzlar zu erkennen, senkrecht durch das Luftbild verläuft die Lahn und zur linken Bildseite hin verläuft die Dill, die zum Gewerbegebiet führt, wo einst die Buderus Sophienhütte, die Buderus‘sche Eisenwerke AG und die Buderus-Röchling AG ansässig waren.

Buderus war im Dritten Reich stark in die Rüstungsproduktion eingebunden, so dass das Gelände der Buderus Eisenwerke immer wieder von Alliierten aus der Luft bombardiert wurde, wodurch die gesamte Roheisenerzeugung zum Erliegen kam. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist Buderus dem Standort Wetzlar treu geblieben, so dass hier nach wie vor Werke der Buderus-Gruppe ansässig sind.

Dieses Bild ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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Der Frankfurter Osthafen im Zweiten Weltkrieg nach den Fliegerbomben

Der Frankfurter Osthafen im Zweiten Weltkrieg nach den Fliegerbomben

Datum: 6. Januar 2020

Obgleich dieses Luftbild nur in einer sehr bescheidenen Qualität zur Verfügung steht, soll es seiner Seltenheit wegen dennoch auf dieser Internetseite aufgeführt werden. Zu sehen ist ein Teil des Frankfurter Osthafens und zwar die Hafenbecken nördlich und südlich der Schmickstraße.

Auf der linken Bildseite ist noch die alte Schmickbrücke zu erkennen, die in ihrem weiteren Verlauf zum Franziusplatz und zur Franziusstraße führt. Im Vordergrund ist deutlich ein versunkenes Frachtschiff zu erkennen; der Treppenabgang an der Kaimauer befindet sich auch heute noch unmittelbar am Hafenbecken. In der oberen, linken Bildhälfte ist - unmittelbar unterhalb der Tragfläche des Flugzeuges - der Osthafenplatz zu sehen, der wiederum auf die Hanauer Landstraße führt.

Das Bild stammt aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ und ist mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen worden. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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Luftbild der Bahnstrecke zwischen den Stationen Liedekerke und Essene-Lombeek bei Denderleeuw (Belgien)

Luftbild der Bahnstrecke zwischen den Stationen Liedekerke und Essene-Lombeek bei Denderleeuw (Belgien)

Datum: 6. Januar 2020

Diese Luftaufnahme stammt das aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ und zeigt die Bahnstrecke zwischen den Stationen „Liedekerke“ und „Essene-Lombeek“ östlich der Stadt Denderleeuw in Belgien. Die Eisenbahnkreuzung ist auch heute noch mit „Google Maps“ sehr gut zu identifizieren. Das Luftbild ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen worden. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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Luftbild der Eisenbahn „Nieuwbaan“ zwischen Aalst und Brüssel bei Denderleeuw (Belgien)

Luftbild der Eisenbahn „Nieuwbaan“ zwischen Aalst und Brüssel bei Denderleeuw (Belgien)

Datum: 6. Januar 2020

Das Luftbild, das aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ stammt, ist nordöstlich von Denderleeuw in Belgien entstanden. Es zeigt die Bahnstrecke vom südlich gelegenen Aalst zum nördlich gelegenen Brüssel. Die Bahngleise werden von der Muilenstraat-Brücke überspannt. Nach rechts verläuft die Straße „Nieuwbaan“. Auch heute noch sind die Brücke sowie die Bahntrasse mit „Google Maps“ gut wiederzuerkennen.

Dieses Bild ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen worden. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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denderleeuw-sdasm-archiv-1.jpg


Luftbild der Zandvoordestraat vor der Brücke über den Gauwelozekreek mit Panzer in Ostende (Belgien)

Luftbild der Zandvoordestraat vor der Brücke über den Gauwelozekreek mit Panzer in Ostende (Belgien)

Datum: 6. Januar 2020

Ob es sich bei diesem Luftbild um ein Photo der „Trolley Mission“ aus dem Mai 1945 handelt oder ob es lediglich ein reguläres Aufklärungsphoto der US amerikanischen Luftwaffe aus dem Zweiten Weltkrieg ist, wird wohl nie abschließend geklärt werden können.

Auf der Luftaufnahme, die aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ stammt, ist die Zandvoordestraat in der Stadt Ostende in Belgien zu sehen, die über die Brücke über den Gauwelozekreek führt. Auf der Straße am oberen Bildrand läßt sich vermutlich ein Panzer identifizieren.

Dieses Luftbild ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen worden. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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ostende-sdasm-archiv-2.jpg


Luftbild Gewerbegebiet in der Camerlinksstraat in Ostende (Belgien)

Luftbild Gewerbegebiet in der Camerlinksstraat in Ostende (Belgien)

Datum: 6. Januar 2020

Diese Luftaufnahme, die vermutlich während der „Trolley Mission“ im Mai 1945 erstellt wurde, aber aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ stammt, zeigt die Stadt Ostende in Belgien und dort das Gewerbegebiet in der Camerlinksstraat. Das Bild ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen worden. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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ostende-sdasm-archiv-1.jpg


Luftbild von Brüssel und dem Stadtteil Molenbeek-Saint-Jean mit Blick auf die Kirche Saint-Jean-Baptiste („Église Saint-Jean-Baptiste“ bzw. „Sint-Jan-de-Doperkerk“)

Luftbild von Brüssel und dem Stadtteil Molenbeek-Saint-Jean mit Blick auf die Kirche Saint-Jean-Baptiste („Église Saint-Jean-Baptiste“ bzw. „Sint-Jan-de-Doperkerk“)

Datum: 6. Januar 2020

Das Luftbild zeigt die Kirche „Sankt Johannes der Täufer“, eine römisch-katholische Kirche im Zentrum von Molenbeek-Saint-Jean, einem Stadtteil von Brüssel in Belgien. Im Französischen wird die Kirche „Église Saint-Jean-Baptiste“ bzw. im Niederländischen „Sint-Jan-de-Doperkerk“ genannt.

Die Kirche wurde von Joseph Diongre entworfen und im Jahre 1931 im „Art Deco Stil“ erbaut und besteht vornehmlich aus Stahlbeton. Dieses Luftbild stammt aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“. Es ist vom „San Diego Air & Space Museum“ mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen worden. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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bruessel-sdasm-archiv-1.jpg


Luftbild Kölner Dom („Hohe Domkirche Sankt Petrus“) in Höhe der Minoritenstraße, Großen Budengasse bzw. Sporergasse im Mai 1945

Luftbild Kölner Dom („Hohe Domkirche Sankt Petrus“) in Höhe der Minoritenstraße, Großen Budengasse bzw. Sporergasse im Mai 1945

Datum: 5. Januar 2020

Auch dieses Luftbild von Köln dokumentiert, dass die Piloten der „Trolley Mission“ im Mai 1945 viel zu tief über deutsche Städte geflogen sind. Ein sozusagen „beliebtes“ Fotomotiv war der Kölner Dom, der damals in mehreren Vollkreisen umflogen wurde. Die Luftaufnahme zeigt die Südseite des Kölner Doms („Hohe Domkirche Sankt Petrus“) in Höhe der Minoritenstraße, Großen Budengasse bzw. Sporergasse. Im Hintergrund ist der alte Brückenkopf bzw. das Portal der Hohenzollernbrücke zu erkennen.

Bildcode: RHTM11


Aschaffenburg Luftbild Schloß Johannisburg

Aschaffenburg Luftbild Schloß Johannisburg

Datum: 4. Januar 2020

Auf dem Bild sind im Hintergrund der Main sowie das Schloß Johannisburg in Aschaffenburg zu sehen. Ebenso sind die Gleisanlagen vom Hauptbahnhof zu erkennen. Markant sind die anderen Flugzeuge, die im Rahmen der Trolley Mission zur gleichen Zeit über Aschaffenburg entlang geflogen sind.

Bildcode: 392BG005

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Kölner Dom im Mai 1945 - Luftbild im Tiefflug der US Air Force

Kölner Dom im Mai 1945 - Luftbild im Tiefflug der US Air Force

Datum: 3. Januar 2020

Obgleich es einen Befehl für die Piloten der „Trolley Mission“ gab, eine sogenannte Sicherheitsmindesthöhe einzuhalten, dokumentiert dieses Luftbild vom Kölner Dom, dass manche Einheiten der US Air Force im Mai 1945 dennoch viel zu tief geflogen sind. Gerade Köln und der Kölner Dom waren ein ganz besonderer Ort für die Passagiere der Trolley Mission, so dass die Innenstadt Köln mehrmals im Tiefflug umkreist wurde, wobei diese Luftaufnahme entstand.

Bildcode: RHTM10


Luftbild der zerstörten Brücke von Arnheim (John-Frost-Brücke, John Frostbrug bzw. Bridge to Liberation)

Luftbild der zerstörten Brücke von Arnheim (John-Frost-Brücke, John Frostbrug bzw. Bridge to Liberation)

Datum: 29. Dezember 2019

Das Luftbild zeigt die sogenannte „Brücke von Arnheim“ über den Nederrijn. Ursprünglich wurde die Brücke zwischen 1932 und 1935 errichtet, um die Arnheimer Innenstadt mit den neueren Stadtteilen Arnheims zu verbinden. Während der deutschen Invasion im Jahre 1940 wurde die Brücke von der niederländischen Armee gesprengt, um den deutschen Vormarsch zu verlangsamen.

Nach der Kapitulation der Niederlande wurde zunächst eine provisorische Pontonbrücke errichtet, während die eigentliche Brücke repariert wurde. Im August 1944 wurde die dann (neue) Brücke fertiggestellt. In der Schlacht von Arnheim, die vom 17. bis 25. September 1944 als Teil der „Operation Market Garden“ stattgefunden hatte, war die Brücke von Arnheim die letzte funktionsfähige Rheinbrücke, welche die Alliierten für ihren Vormarsch ins Deutsche Reich hätten nutzen können.

Daher mußte die Brücke von den alliierten Truppen erobert und so lange wie möglich verteidigt werden. Allerdings gelang es von allen gelandeten britischen Truppen nur dem dem Bataillon von Generalmajor John Frost, die Nordseite der Brücke zu erobern. Die Wehrmacht verteidigte die Brücke ebenso und eröffnete von zwei Positionen das Feuer, nämlich von der Südseite der Brücke sowie vom Stadtzentrum. Schlußendlich gelang es den Alliierten jedoch nicht, die Brücke zu übernehmen. Um zu verhindern, dass die Wehrmacht die Brücke zurückerobern konnte, wurde sie schließlich von Einheiten der britischen sowie US-amerikanischen Armee gesprengt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die gesprengte Brücke repariert und im Jahre 1950 wieder für den Verkehr freigegeben. Im Jahre 1978 wurde die Rheinbrücke nach dem britischen Generalmajor John Frost benannt, so dass sie heute als „John-Frost-Brücke“ bzw. „John Frostbrug“ bekannt ist. Seit dem Jahre 2007 steht die Brücke, die vornehmlich auch als „Bridge to Liberation“ bekannt ist, unter Denkmalschutz.

Bildcode:
44BG01

Lizenz/Download:
TROLLEY-MISSION-44BG01.jpg

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Luftbild von Andenne an der Maas Mai 1945 (Belgien)

Luftbild von Andenne an der Maas Mai 1945 (Belgien)

Datum: 29. Dezember 2019

Das Luftbild wurde während der Trolley Mission am 7. Mai 1945 erstellt und zeigt Andenne an der Maas, eine Stadt in der Provinz Namur im wallonischen Teil Belgiens. Das Luftbild wurde von Herrn Michael Schmitz identifiziert - vielen Dank!

Bildcode: GCTM02

Lizenz/Download:
TROLLEY-MISSION-GCTM02.jpg

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Luftbild der völlig zerstörten Eisenbahnbrücke bei Oosterbeek (Niederlande)

Luftbild der völlig zerstörten Eisenbahnbrücke bei Oosterbeek (Niederlande)

Datum: 27. Dezember 2019

Das Luftbild zeigt die zerstörte Eisenbahnbrücke Oosterbeek in der niederländischen Provinz Gelderland. Oosterbeek liegt etwa fünf Kilometer westlich von Arnheim. Das Luftbild wurde von Herrn Matthias Kloß identifiziert - vielen Dank!

Bildcode: 392BG079


Gießen nach den Weltkriegsbomben im Mai 1945: Luftbild von Landgericht und Amtsgericht sowie Gießener Brauhaus

Gießen nach den Weltkriegsbomben im Mai 1945: Luftbild von Landgericht und Amtsgericht sowie Gießener Brauhaus

Datum: 19. Dezember 2019

Diese Luftaufnahme stammt aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ und zeigt einen Teil der Ostanlage der Stadt Gießen, der seinerzeit als „Hitlerwall“ bezeichnet wurde. Entlang der Bildmitte verläuft die Ostanlage, wobei auf der rechten Straßenseite die Ruinen des Landgerichtes Gießen sowie des Amtsgerichtes Gießen zu erkennen sind.

In der oberen Bildhälfte kreuzen sich die heutige Walltorstraße, Ostanlage und Marburger Straße, wo seinerzeit die im Jahre 1899 gegründete Firma Gießener Brauhaus und Spiritusfabrik A. & W. Denninghoff angesiedelt war. Dort, wo auf dem Luftbild von 1945 noch ein Schornstein zu erkennen ist (Brauhausgelände), befindet sich heute die Bundesagentur für Arbeit.

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giessen-sdasm-archiv-3.jpg

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Luftbild von Gießen und seinen Ruinen nach dem Weltkrieg: Landgraf-Philipp-Platz, Brandgasse, Braugasse und Zeughaus im Mai 1945

Luftbild von Gießen und seinen Ruinen nach dem Weltkrieg: Landgraf-Philipp-Platz, Brandgasse, Braugasse und Zeughaus im Mai 1945

Datum: 18. Dezember 2019

Dieses Luftbild stammt aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ und zeigt die Innenstadt von Gießen in der Nähe des Landgraf-Philipp-Platzes im Mai 1945. Diagonal durch die Bildmitte verläuft die Walltorstraße, von der (links) die Brandgasse und (rechts) die Braugasse zum Landgraf-Philipp-Platz führen. Ganz unten im Luftbild sind die Trümmer und Ruinen des Zeughauses zu erkennen.

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giessen-sdasm-archiv-4.jpg

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Luftbild von Gießen mit Johanneskirche und Stadttheater aus dem Mai 1945

Luftbild von Gießen mit Johanneskirche und Stadttheater aus dem Mai 1945

Datum: 17. Dezember 2019

Dieses Luftbild stammt aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ und zeigt eine weitere Großaufnahme der Universitätsstadt Gießen im Mai 1945. Sehr gut sind die historischen Grenzen Nordanlage, Ostanlage, Südanlage sowie Westanlage zu erkennen, die einst die Innenstadt umsäumten. Entlang der Südanlage lassen sich auf der rechten Bildhälfte die Johanneskirche und wenige Meter später das Stadttheater Gießen erkennen.

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Trolley Mission

Die „Trolley Mission“ war eine Flugmission der US-amerikanischen Luftwaffe im Mai 1945, die auch als „Low Level Tour“, als „Low Level Mission“ oder als „Cook‘s Tour“ bezeichnet wurde. Seinerzeit sind Luftbilder erstellt worden, die deutsche Städte nach dem Zweiten Weltkrieg sprichwörtlich zur „Stunde Null“ zeigen.