Entsprechend der Bedeutung der Stadt Hanau als Eisenbahn- und Verkehrsknotenpunkt zeigt die Abbildung den Hanauer Hauptbahnhof in zerstörtem Zustand. Deutlich ist in der unteren Bildhälfte die heutige Westerburgstraße zu erkennen, die über die Gleisanlagen (Brücke) in die heutige Willy-Brandt-Straße mündet. Dampflokomotiven und Züge befinden sich nicht in Fahrt, sondern stehen bedingt durch zerstörte Gleiskörper still an den Bahnsteigen und auf den Abstellgleisen. Obwohl das imposante Bahnhofsgebäude mit Vorplatz die beiden bereits erwähnten schweren Luftangriffe recht unversehrt überstanden hatte, diente es nur bis ins Jahr 1966 als Empfangsgebäude und wurde danach abgerissen bzw. durch ein nördlich der Gleisanlagen liegendes Empfangsgebäude ersetzt.
In ihrer Ausgabe vom 27. Dezember 2024 erinnert die Fuldaer Zeitung an einen der schwersten Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg. Vor 80 Jahren kamen dabei 775 Menschen ums Leben, davon 707 im sogenannten Krätzbachbunker.
Das Luftbild zeigt die Gleisanlagen am nordöstlichen Ende des Bahnhofs Göttingen sowie den alten Ringlokschuppen, der damals am Maschmühlenweg angesiedelt war. Heute steht auf dem Grundstück das B&B City Hotel Göttingen.
Die Luftaufnahme zeigt den alten Ringlokschuppen am Bahnhof Göttingen, der damals am Maschmühlenweg angesiedelt war. Im Hintergrund ist der Bartholomäus-Friedhof zu sehen. Der Lokschuppen gehörte zum Bahnbetriebswerk Göttingen, wozu auch die gegenüberliegende Maschinenwerkstatt für Dampflokomotiven gehörte.
Die Luftaufnahme zeigt die Bahnhofsvorstadt mit dem Bürgerpark im Hintergrund. Ebenso ist die Bürgerweide zu erkennen, wo heute Stadthalle und Messebereich angesiedelt sind. Der Schlachthof am linken Rand der Bürgerweide ist heute ein Kulturzentrum. Von den beiden Ringlokschuppen existiert heute nur noch der zweite. Der Hochbunker – ehemaliger Luftschutz- und Wasserturm der Deutschen Reichsbahn – ist heute eine historische Sehenswürdigkeit. Ebenfalls gut zu erkennen sind der Hauptbahnhof und das „Übersee Museum“ sowie das „Alte Gymnasium“.
Die Luftaufnahme zeigt die Wallanlagen mit Teilen des Stadtkerns im Vordergrund sowie die Bahnhofsvorstadt im Hintergrund. Markante Punkte sind das Alte Gymnasium sowie die St. Michelis Kirche am Doventorsteinweg. Ehemalige und heutige Straßenverläufe lassen sich ebenso wiedererkennen: So beispielsweise die Faulenstraße am unteren Bildrand, die ins Doventor einmündet und sich später als Contrescarpe bzw. Am Wandrahm erstreckt. Ausgehend von der ehemaligen Kaiserbrücke über das Ansgaritor führt die Georgstraße in Richtung Bahnhof. Heute ist hier die Bürgermeister-Smidt-Straße angesiedelt.
Das Luftbild zeigt in der Bildmitte die Gleisanlagen vom Bahnhof Bologna Arcoveggio, der im Zweiten Weltkrieg heftig bombardiert wurde. Oberhalb der Gleisanlagen ist die Ruine der Villa Angeletti auszumachen, die unmittelbar am Canale Navile gelegen ist. Vom Bahnhof aus zweigten einst diverse Nebengleise zu einem Lokschuppen bzw. Bahnbetriebswerk ab (unten links).
Die Luftaufnahme läßt in der Bildmitte die Gleisanlagen vom Bahnhof Bologna Arcoveggio erkennen, der im Zweiten Weltkrieg heftig bombardiert wurde. Vom Bahnhof aus zweigten einst diverse Nebengleise zu einem Bahnbetriebswerk bzw. Lokschuppen ab (unten links). Oberhalb der Gleisanlagen ist die Ruine der Villa Angeletti auszumachen, die unmittelbar am Canale Navile gelegen ist.