Die von Weltkriegsbomben zerstörte Eisenbahnbrücke Trier-Pfalzel

Datum: 6. März 2022
Die von Weltkriegsbomben zerstörte Eisenbahnbrücke Trier-Pfalzel

Das Luftbild zeigt die Überreste der Eisenbahnbrücke Trier-Pfalzel, welche die Mosel zwischen den Stadtteilen Pfalzel und Ruwer überspannte. Die Brücke war zunächst eingleisig, dann zweigleisig und wurde im Ersten Weltkrieg auf acht Bögen basierend viergleisig ausgebaut. Bei den Luftangriffen auf Trier im Dezember 1944 wurde die Brücke leicht beschädigt. Erst durch Sprengung der deutschen Wehrmacht im März 1945 wurde die Eisenbahnbrücke vollständig zerstört. Auf der Luftaufnahme sind die sechs Häuser entlang der Ruwerer Straße Nr. 3 bis Nr. 13 zu erkennen, die heute noch existieren.

Vergleichsbild

Vergleich: Trier im Weltkrieg und heute

Quelle: Google Earth

Bildcode: USASC-140


Privatleute, Stadtarchive sowie Unternehmen können dieses Luftbild und alle anderen Luftaufnahmen der „Trolley Mission“ in der vollen Bildauflösung ohne Kopierschutz und ohne Wasserzeichen lizensieren lassen. Mit einer Nutzungslizenz können die Luftbilder in Büchern, in Zeitschriften, in Fernsehdokumentationen, in Ausstellungen sowie in sonstigen Online-/Offline-Veröffentlichungen verwendet werden. Sie erhalten Digitalbilder in den Formaten JPEG und TIFF in der größtmöglichen Bildqualität mit authentischer Provenienz der Bilder. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Rubrik „Download“.

Sind Sie auf der Suche nach zeitgenössischer Literatur und nach Büchern sowie insbesondere Bildbänden, in denen der Zweite Weltkrieg und die Nachkriegszeit fotographisch dokumentiert sind, dann nutzen Sie bitte die Rubrik „Literatur (Bildbände)“; dort sind mehrere Dutzend Autoren und Buchtitel aufgeführt, darunter Literaturquellen über den Luftkrieg bzw. Bombenkrieg in Deutschland.


Trolley Mission

Die „Trolley Mission“ war eine damals geheime Flugmission der US-amerikanischen Luftwaffe. Im Mai 1945 sind Luftaufnahmen erstellt worden, die deutsche Städte unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg sprichwörtlich zur „Stunde Null“ zeigen.

Städte