Das historische Luftbild zeigt einmal mehr eine Aufnahme von Köln am Rhein. Deutlich sind der Rhein, der Kölner Dom, der zerstörte Hauptbahnhof sowie die beiden gesprengten Rheinbrücken zu erkennen. Die Luftaufnahme dürfte im Mai 1945 weniger wegen der Stadt Köln im Hintergrund entstanden sein, sondern vielmehr wegen des Begleitflugzeuges, das diesen Flug der Trolley Mission begleitet hat.
Auf dem Luftbild ist die Stadt Köln am Rhein zu erkennen. Im Hintergrund schließen sich rheinaufwärts gesehen die Deuzer Brücke, die Severinsbrücke und schließlich die Südbrücke an. Unverwechselbar ist in der rechten Bildhälfte der Kölner Dom abgebildet.
Auf der historischen Aufnahme ist die Stadt Köln nach dem Zweiten Weltkrieg zu sehen. Im Zentrum der Aufnahme ist die Hohenzollernbrücke über den Rhein zu erkennen. Nach oben hin schließen sich der Kölner Hauptbahnhof sowie der Kölner Dom an. Nach unten hin sind auf der rechten Bildseite die Gebäude der Rheinhallen zu erkennen.
Im September 2024 wurden erneut Wrackteile des Flugzeugabsturzes im Mai 1945 sichergestellt. Bei Niedrigwasser wurde ein Teil der Abgasanlage einer der Sternmotoren des Flugzeuges gefunden. Der Zustand muss als unglaublich gut eingestuft werden, wenn man die lange Liegezeit im Wasser berücksichtigt.
Auf dem historischen Bild ist ein Fabrikgebäude zu erkennen, das auch heute noch existiert. Es befindet sich in der Knollstraße, etwa auf Höhe der Hausnummer 50, und gehörte einst zum Werksgelände der Knoll AG.
Das historische Bild zeigt ein noch heute existierendes Gebäude auf dem Werksgelände der ehemaligen Knoll AG in Ludwigshafen am Rhein. Das Gebäude befindet sich in der Knollstraße, etwa auf Höhe der Hausnummer 50, und kann von der Bundesstraße B37 eingesehen werden. Heute trägt es die Aufschrift „AbbVie“.
Das historische Foto zeigt das Werksgelände der ehemaligen Knoll AG in Ludwigshafen am Rhein. Es sind Trümmer und Ruinen sowie eine Splitterschutzzelle – manchmal auch als Brandwachenstand, Einmannbunker, Einzelschutzraum oder Luftschutzstelle bezeichnet – zu erkennen. Jene Splitterschutzzelle sind zylinderförmige Konstruktionen aus Stahlbeton gewesen, die ein bis zwei Personen Schutz vor Splittern oder anderen Gefahren gewähren sollten.
Diese Filmaufnahmen in Farbe zeigen Deutschland bzw. die Amerikanische und Britische Besatzungszone sechs Jahre nach dem Kriegsende. Im Rahmen der luftfahrt- sowie militärhistorischen Forschung zur „Trolley Mission ist Markus Lenz auf bislang unbekannte Filmaufnahmen gestoßen, die im Spätsommer 1951 gedreht worden sind. Bei den Aufnahmen handelt es sich um eine Reise eines US-amerikanischen Staatsbürgers aus Kalifornien, der von Süddeutschland (Region Berchtesgaden, Obersalzberg) bis nach Norddeutschland (Flensburg) gefahren ist. Viele kulturelle Sehenswürdigkeiten, Menschen sowie Alltagsszenen wurden mit einer 16 mm Farbfilmkamera aufgezeichnet. Ein Großteil der Städte und Orte, an denen vor nun mehr 70 Jahren gedreht wurde, ist teilweise identifiziert worden.