Entsprechend der Bedeutung der Stadt Hanau als Eisenbahn- und Verkehrsknotenpunkt zeigt die Abbildung den Hanauer Hauptbahnhof in zerstörtem Zustand. Deutlich ist in der unteren Bildhälfte die heutige Westerburgstraße zu erkennen, die über die Gleisanlagen (Brücke) in die heutige Willy-Brandt-Straße mündet. Dampflokomotiven und Züge befinden sich nicht in Fahrt, sondern stehen bedingt durch zerstörte Gleiskörper still an den Bahnsteigen und auf den Abstellgleisen. Obwohl das imposante Bahnhofsgebäude mit Vorplatz die beiden bereits erwähnten schweren Luftangriffe recht unversehrt überstanden hatte, diente es nur bis ins Jahr 1966 als Empfangsgebäude und wurde danach abgerissen bzw. durch ein nördlich der Gleisanlagen liegendes Empfangsgebäude ersetzt.
Die Luftaufnahme zeigt den alten Ringlokschuppen am Bahnhof Göttingen, der damals am Maschmühlenweg angesiedelt war. Im Hintergrund ist der Bartholomäus-Friedhof zu sehen. Der Lokschuppen gehörte zum Bahnbetriebswerk Göttingen, wozu auch die gegenüberliegende Maschinenwerkstatt für Dampflokomotiven gehörte.
Das Luftbild zeigt die zerstörten Fabrikhallen der Borsigwerke in Berlin-Tegel. Zu sehen ist eines der prunkvollen Portale, das heute noch in der Straße „Am Borsigturm 2“ vorzufinden ist. Es wird heute von einem Drogeriemarkt genutzt.
Die Luftaufnahme zeigt die Trümmer des Ringlokschuppens im Bahnbetriebs- und Reichsbahnausbesserungswerk Leipzig-Engelsdorf entlang der heutigen Leipziger Werkstättenstraße.