Die Trolley Mission der US-amerikanischen Luftwaffe

Historische und bislang unveröffentlichte Luftbilder deutscher Städte im Zweiten Weltkrieg


Luftbilder und Luftaufnahmen von Gerald H. Cross

Letzte Aktualisierung: 27. Februar 2017

Bereits am ersten Tag der Trolley Mission befand sich Technical Sergeant Gerald H. Cross mit an Bord der Flugzeuge aus dem 577. Bombergeschwader der US-amerikanischen Luftwaffe. Er gehörte nicht dem Bodenpersonal an, sondern war Flugingenieur, der im Zeitraum vom 12. Dezember 1944 bis zum 20. April 1945 aktiv Kampfeinsätze über Deutschland flog. Die Flugstrecke entsprach der „Südroute“, d.h. ausgehend von der Luftwaffenbasis Wendling Airfield flog die Besatzung zunächst über Southwold, das unmittelbar an der britischen Kanalküste liegt, nach Ostende. Von dort aus wurden die Ardennen bzw. der Ardenner Wald überflogen. Anschließend nahm die Maschine Kurs auf Ludwigshafen und Mannheim, drehte dann in nordöstlicher Richtung nach Aschaffenburg ab. Entlang des Mains flog die Besatzung über Hanau und Frankfurt am Main in westlicher Richtung bis hin zur Mündung des Mains in den Rhein. Vorbei an Mainz und Wiesbaden ging es von Bingen aus rheinabwärts über Koblenz, Bonn und Köln bis nach Düsseldorf ins Ruhrgebiet. Düsseldorf stellte im Rahmen der „Südroute“ den nördlichsten Wendepunkt dar, d.h. dort kehrten die Flugzeuge um und flogen über Brüssel und Ostende über den Ärmelkanal zur Luftwaffenbasis Wendling Airfield zurück.


Aschaffenburg Südbahnhof Luftbild aus dem Weltkrieg 1945
Abbildung: Südbahnhof von Aschaffenburg


Recht gut restaurierte Photographien sind am 7. Mai 1945 über Aschaffenburg entstanden. Aschaffenburg selbst war in den Jahren 1940 bis 1945 stets das Angriffsziel von knapp 20 alliierten Luftangriffen. Der schwerste erfolgte am 21. November 1944 durch die Royal Air Force, bei welchem große Teile von Aschaffenburg zerstört wurden. So ist in der Abbildung oben rechts die heutige Adenauerbrücke über den Main in zerstörtem Zustand zu sehen. In der Bildmitte ist unschwer der Aschaffenburger Südbahnhof mit seinen Gleisanlagen zu erkennen, der an das benachbarte Gewerbegebiet Schweinheim angrenzt. Quer durch das Bild führt die Schweinheimer Straße, an deren ersten Abzweigung die Christian-Schad-Straße liegt, wo damals die Pionierkaserne lag. Die fünf imposanten Kasernengebäude sind auch heute noch vollständig erhalten; unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie von der US-amerikanischen Militärregierung übernommen, welche dort die sogenannten „Fiori Barracks“ einrichtete. Die „Fiori Barracks“ wurden in den frühen 1990’er Jahren aufgegeben und dienen heute als reguläre Wohnhäuser.


Aschaffenburg Güterbahnhof und Hauptbahnhof Luftbild Luftaufnahme Weltkrieg 1945
Abbildung: Aschaffenburg mit Güterbahnhof und Hauptbahnhof


Diese Abbildung zeigt - von der Bildmitte aus gesehen - zunächst den Güterbahnhof sowie - zum rechten Bildrand hin - den Aschaffenburger Hauptbahnhof. Am Mainufer, dort wo Rauchschwaden entlang ziehen, ist das Wahrzeichen der Stadt, nämlich das Schloß Johannisburg zu erkennen. Ferner ist im Hintergrund der Main mit der Aschaffenburger Maininsel zu sehen. In der linken Bildhälfte ist außerdem der Hofgarten zu erkennen, der im Norden von der Platanenallee und im Osten von der Hofgartenstraße umsäumt wird. Darin befindet sich heute wie damals der Park Schöntal, ein Landschaftsgarten inmitten der Stadt. In der unteren, rechten Bildhälfte sind zahlreiche Bombentrichter auszumachen; sie entstanden im Rahmen der Luftangriffe auf Aschaffenburg und zielten auf das am Güterbahnhof gelegene Industrie- und Gewerbegebiet ab. Vom Bahnbetriebswerk Aschaffenburg mit Schornstein, Wasserturm und mehreren Lokschuppen ist heute nur noch der große Ringlokschuppen übrig geblieben. Deutlich zu erkennen ist auch die zerstörte Glattbacher Überfahrt, jene Brücke zwischen Güterbahnhof und Hauptbahnhof.


Hanau Bahnbetriebswerk Hanau Ost mit Lokschuppen und Wasserturm Luftbild Weltkrieg 1945 Krieg
Abbildung: Bahnbetriebswerk Hanau Ost mit Lokschuppen und Wasserturm


Nur wenige Minuten später näherte sich das Flugzeug mit Gerald H. Cross und seiner Kamera der Stadt Hanau, die insbesondere in den letzten Kriegsmonaten zum Ziel zweier heftiger Luftangriffe geworden war. Am 6. Januar 1945 bombardierten britische Bomber sowohl die Alt- und Neustadt. Wenige Tage vor dem Einmarsch der US-amerikanischen Bodentruppen brachte der Luftangriff am 19. März 1945 schließlich die völlige Zerstörung der Stadt. Bei einem Nachtangriff mit über 230 Flugzeugen wurden weit über 1.200 Tonnen Spreng- und Brandbomben abgeworfen, die einen verheerenden Feuersturm entfachten. Die Abbildung zeigt neben zahlreichen Bombentrichtern die im Süden liegenden Eisenbahngleise des Hanauer Hauptbahnhofes, die sich zur Linken hin in die Kinzigtalbahn und zur Rechten hin in die Main-Spessart-Bahn verzweigen. Da Hanau schon immer ein Eisenbahn- und Verkehrsknotenpunkt war, wurde im Jahre 1904 südöstlich des damaligen Ostbahnhofes, der heute als Hauptbahnhof dient, mit dem Bau des Bahnbetriebswerks Hanau Ost begonnen, das deutlich in der Bildmitte zu erkennen ist. Es hatte die Luftangriffe nahezu unzerstört überstanden und dient heute mit zwei Lokomotivschuppen, zwei Drehscheiben und Lokomotivwerkstatt als Museumseisenbahn.


Hanau Luftangriff Hanauer Hauptbahnhof Weltkrieg 1945 Krieg
Abbildung: Hanauer Hauptbahnhof


Entsprechend der Bedeutung der Stadt Hanau als Eisenbahn- und Verkehrsknotenpunkt zeigt die Abbildung den Hanauer Hauptbahnhof in zerstörtem Zustand. Deutlich ist in der unteren Bildhälfte die heutige Westerburgstraße zu erkennen, die über die Gleisanlagen (Brücke) in die heutige Willy-Brandt-Straße mündet. Dampflokomotiven und Züge befinden sich nicht in Fahrt, sondern stehen bedingt durch zerstörte Gleiskörper still an den Bahnsteigen und auf den Abstellgleisen. Obwohl das imposante Bahnhofsgebäude mit Vorplatz die beiden bereits erwähnten schweren Luftangriffe recht unversehrt überstanden hatte, diente es nur bis ins Jahr 1966 als Empfangsgebäude und wurde danach abgerissen bzw. durch ein nördlich der Gleisanlagen liegendes Empfangsgebäude ersetzt.


Frankfurt am Main Luftangriff Großmarkthalle Deutschherrnbrücke Luftbild Weltkrieg 1945 Krieg
Abbildung: Frankfurt am Main mit Großmarkthalle und Deutschherrnbrücke


Nach schätzungsweise zehn Flugminuten erreichte die Besatzung der Trolley Mission am 7. Mai 1945 auch die Stadt Frankfurt am Main, die in zwei Vollkreisen überflogen wurde. Beim ersten Überflug entstand jene Abbildung, auf welcher das Frankfurter Ostend, insbesondere die Großmarkthalle mit angrenzender Deutschherrnbrücke (Eisenbahnbrücke) und dahinter liegendem Osthafen zu erkennen ist. Obgleich Frankfurt am Main seit dem Sommer 1940 knapp 75 Luftangriffen zum Opfer fiel, war das Frankfurter Ostend weit weniger stark betroffen als die historische Frankfurter Altstadt, die zunächst am 18. März 1944 teilweise und schließlich am 22. März 1944 restlos zerstört wurde. Der in der oberen rechten Bildhälfte liegende Stadtteil Oberrad, der an die Stadt Offenbach am Main angrenzt, und die damals unmittelbar am Mainufer liegenden Schlacht- und Viehhofbetriebe blieben gänzlich von den Luftangriffen unversehrt. Dennoch existiert das gesamte Areal am linken wie rechten Mainufer heute nicht mehr, da auf dem Gelände der Großmarkthalle die europäischen Zentralbank ein neues Zuhause gefunden hat, das von zahlreichen Wohnhäusern entlang der Oskar-von-Miller-Straße umgegeben wird. Anstelle des ehemaligen Schlachthofes entstand am Deutschherrnufer zudem ein neues Einkaufs- und Wohnviertel.


Frankfurt am Main Krieg Dom Zerstörung Mainbrücke Weltkrieg Luftbild Krieg 1945
Abbildung: Frankfurt am Main mit Dom und zerstörten Mainbrücken


Beim zweiten Überflug entstand die Abbildung, auf welcher die Überreste und Ruinen der Frankfurter Altstadt zu erahnen sind. Während der Sankt Bartholomäus Dom wie ein Mahnmal - zumindest mit Kirchturm - erhalten blieb, lag ihm die historische Altstadt nur noch in Trümmern zu Füßen. Am unteren Bildrand ist noch der bombardierte Eiserne Steg zu erkennen, dem am oberen Bildrand die Alte Brücke folgt. Am linken Mainufer erstreckt sich der Mainkai, wo Rententurm und Saalhofkapelle zu sehen sind. Parallel dazu verläuft die Saalgasse, zu deren Beginn der Römerberg mit Nikolaikirche gelegen ist. Nachdem zur Mitte der 1980’er Jahre die erste Häuserzeile am Römerberg nach historischen Vorbildern rekonstruiert wurde, soll im Rahmen des Dom-Römer-Projektes - nach nunmehr 70 Jahren - auch wieder das gesamte Areal der historischen Altstadt wiederhergestellt werden. Auch verläuft die Obermainanlage quer durch das Bild, d.h. jener alte Stadtgraben, an welchem u.a. die Alte Stadtbibliothek (Obermaintor) und das Hospital zum Heiligen Geist liegen. Dahinter ist unschwer das Zoogesellschaftshaus mit Tiergarten zu erkennen, dem sich in der oberen Bildhälfte die Frankfurter Stadtteile Ostend mit Osthafen und Ostbahnhof sowie Bornheim anschließen.


Koblenz Weltkrieg Deutsches Eck Kriegsbilder Luftbild Krieg Luftaufnahme 1945
Abbildung: Am Deutschen Eck in Koblenz


Im Rahmen des Sichtfluges stellte die Mündung der Mosel in den Rhein einen besonders auffälligen, flugnavigatorischen Orientierungspunkt am Boden dar. Koblenz gehörte im Zweiten Weltkrieg zu den favorisierten Angriffszielen der US-amerikanischen und britischen Luftwaffe. Der wohl schlimmste Luftangriff geschah am 6. November 1944, als die Koblenzer Innenstadt und ihr historisches Stadtbild für immer vernichtet wurden; zwei Millionen Kubikmeter Trümmer prägten seinerzeit das Stadtbild. Leider ist auf der Photographie das Deutsches Eck mit dem monumentalen Denkmal von Kaiser Wilhelm I. nicht zu erkennen, jedoch sind in der unteren Bildhälfte die Moseleisenbahnbrücke sowie die Balduinbrücke, die bereits im 14. Jahrhundert erbaut wurde, abgebildet. Ungefähr in der Bildmitte sind das kurfürstliche Schloß und dahinter die Pfaffendorfer Brücke zu sehen. Unmittelbar am linken Bildrand ist die Basilika Sankt Kastor zu erkennen, die älteste Kirche von Koblenz. Entlang des Moselufers sind die Florinskirche (evangelisch) und die Liebfrauenkirche (katholisch) gelegen.


Bonn Luftbild Krieg 1945 Siebengebirge Luftaufnahme Weltkrieg
Abbildung: Blick über Bonn auf das Siebengebirge


Wenige Flugminuten später wurde die Stadt Bonn erreicht, die in einem Vollkreis überflogen wurde. Zu erkennen ist die Nordstadt von Bonn, die zerstörte alte Rheinbrücke, die heute den Namen „Kennedybrücke“ trägt und die Altstadt von Bonn mit dem Stadtteil Bonn-Beuel verbindet. Nachdem Bonn im Verlauf des Zweiten Weltkrieges größtenteils von Luftangriffen verschont geblieben ist, zerstörte ein Bombardement der britischen Luftwaffe am 18. Oktober 1944 innerhalb von nur 30 Minuten die Innenstadt. Im Hintergrund ist das Siebengebirge mit den darunter liegenden Städten Königswinter und Bad Honnef zu erkennen. In der rechten Bildhälfte sind die kleinen Einfamilienhäuser in der Mondorfer Straße zu sehen, die wie an einer Perlenkette aufgereiht zum heutigen Sportpark Nord führen, der allerdings erst Ende der 1960’er Jahre geschaffen wurde; daran schließt sich der heutige Krankenhauskomplex vom Landschaftsverband Rheinland am Kaiser-Karl-Ring an, der im Jahre 1882 als Rheinische Provinz-Irrenanstalt gegründet wurde und später als Rheinische Kliniken Bonn bezeichnet worden ist. Zum Komplex des Klinikgeländes gehörte damals die Anstaltskapelle, die heute den Namen Christus-König-Kirche trägt.


Köln Weltkrieg Kölner Dom und Hauptbahnhof Luftangriff Krieg
Abbildung: Kölner Dom und Kölner Hauptbahnhof


Auf der Photographie ist eindeutig die Stadt Köln am Rhein zu erkennen. Die bekannte Eisenbahnbrücke, die Hohenzollernbrücke, die unmittelbar zum Hauptbahnhof führt, wurde jedoch nicht durch Luftangriffe, sondern durch ein Sprengkommando der deutschen Wehrmacht am 6. März 1945 zerstört, um den Vorstoß der Alliierten zu verhindern. Im Hintergrund schließen sich rheinaufwärts gesehen die Deuzer Brücke, die Severinsbrücke und schließlich die Südbrücke an. Unverwechselbar ist in der rechten Bildhälfte der Kölner Dom abgebildet, der mit rund 157 m Höhe nach dem Ulmer Münster das zweithöchste Kirchengebäude Europas und sogar die dritthöchste Kirche der Welt ist. Der im gotischen Baustil geschaffene Kölner Dom blieb mit seinen beiden Türmen trotz der „Operation Millennium“ erhalten. Jene „Operation Millennium“ war der Geheimname für den Luftangriff in der Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1942 auf Köln und das nahe gelegene Ruhrgebiet, der von der Royal Air Force auf Befehl ihres Oberkommandierenden Arthur Harris mit weit über 1.000 Flugzeugen gleichzeitig als gezielte Flächenbombardierung stattgefunden hatte.


Düsseldorf Zweiter Weltkrieg Hauptbahnhof Luftaufnahme 1945 Krieg Luftbild
Abbildung: Düsseldorf mit Hauptbahnhof


Auf den Photographien ist die Stadt Düsseldorf zu erkennen, die während der Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg, insbesondere am 12. Juni 1943, durch gezieltes Bombardement der britischen Luftwaffe weitgehend zerstört wurde. In der oberen Bildhälfte ist der nördliche Teil der Gleisanlagen vom Düsseldorfer Hauptbahnhof zu sehen, worunter die Erkrather Straße und die Kölner Straße als Unterführung verlaufen. Den Bahngleisen zur linken Bildhälfte hin folgend ist unschwer die Elisabethkirche am Vinzenzplatz zu erkennen, von wo aus sich die Gerresheimer Straße entlang der Häuserruinen bis zur Worringer Straße und später bis zur Kölner Straße erstreckt. Die Industrieanlagen hinter den Bahngleisen neben dem Hauptbahnhof gehörten seinerzeit zur Maschinenfabrik Haniel & Lueg, woran sich an der Erkrather Straße das alte Straßenbahndepot der Rheinbahn AG anschloß. Aus dem alten Straßenbahndepot entstand zu Beginn der 1990’er Jahre das „Capitol Theater“.


Düsseldorf Rheinufer Tonhalle und Oberkasseler Brücke Zweiter Weltkrieg 1945 Luftbild und Luftaufnahme Krieg
Abbildung: Düsseldorfer Rheinufer mit Tonhalle und Oberkasseler Brücke


Die Photographie zeigt die Oberkasseler Brücke, welche den Stadtteil Oberkassel mit der Düsseldorfer Altstadt verbindet. In der unteren Bildhälfte ist ein Teil der heutigen Festwiese Oberkassel zu erkennen, woran sich zum einen der Kaiser-Wilhelm-Ring und zum anderen der Kaiser-Friedrich-Ring anschließen. Auf dem gegenüberliegenden Rheinufer befindet sich nördlich der Altstadt, am Ende der Oberkasseler Brücke gelegen die Tonhalle, ein Konzerthaus in Düsseldorf. Dem Rheinufer zur rechten Bildhälfte hin folgend steht die Sankt Lambertus Kirche, eines der ältesten Bauwerke in der Altstadt; direkt daneben, dem Schloßufer folgend, schließt sich der Burgplatz an, wo der alte Schloßturm steht. Er ist das einzige Überbleibsel des Düsseldorfer Schlosses, das bereits im Jahre 1872 durch einen Großbrand vernichtet wurde. Der Schloßturm, der nach den Luftangriffen im Jahre 1943 völlig ausbrannte, ist das Wahrzeichen der Stadt Düsseldorf und beherbergt heute das Schiffahrtsmuseum, eines der ältesten Binnenschiffahrtsmuseen in Deutschland überhaupt.


Sankt Vith in Belgien Luftbild Krieg 1945 Weltkrieg Luftaufnahme
Abbildung: Sankt Vith in Belgien (erkannt von Michael Schmitz - Danke!)


Prüm in der Eifel mit der Basilika Sankt Salvator Weltkrieg Luftbild Krieg Luftaufnahme
Abbildung: Prüm in der Eifel mit der Basilika Sankt Salvator (erkannt von Michael Schmitz - Danke!)


Frankfurt am Main Luftbild mit der Reichsautobahn-Brücke in Niederrad Weltkrieg
Abbildung: Frankfurt am Main mit der Reichsautobahn-Brücke in Niederrad (erkannt von Michael Schmitz - Danke!)


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Abbildung: Ort Andenne an der Maas in Belgien (erkannt von Michael Schmitz - Danke!)


Schelde bei Nazareth/Eke in Belgien, knapp zehn Kilometer südöstlich Gent - Weltkrieg Luftbild Krieg 1945 Luftaufnahme
Abbildung: Schelde bei Nazareth/Eke in Belgien, knapp zehn Kilometer südöstlich Gent (erkannt von Michael Schmitz - Danke!)


Luftbild Weltkrieg Fosse bei Reharmont in Belgien Krieg
Abbildung: Ort Fosse bei Reharmont in Belgien (erkannt von Matthias Kloß - Danke!)


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