Der Frankfurter Osthafen im Zweiten Weltkrieg nach den Fliegerbomben

Der Frankfurter Osthafen im Zweiten Weltkrieg nach den Fliegerbomben

Datum: 6. Januar 2020

Obgleich dieses Luftbild nur in einer sehr bescheidenen Qualität zur Verfügung steht, soll es seiner Seltenheit wegen dennoch auf dieser Internetseite aufgeführt werden. Zu sehen ist ein Teil des Frankfurter Osthafens und zwar die Hafenbecken nördlich und südlich der Schmickstraße.

Auf der linken Bildseite ist noch die alte Schmickbrücke zu erkennen, die in ihrem weiteren Verlauf zum Franziusplatz und zur Franziusstraße führt. Im Vordergrund ist deutlich ein versunkenes Frachtschiff zu erkennen; der Treppenabgang an der Kaimauer befindet sich auch heute noch unmittelbar am Hafenbecken. In der oberen, linken Bildhälfte ist - unmittelbar unterhalb der Tragfläche des Flugzeuges - der Osthafenplatz zu sehen, der wiederum auf die Hanauer Landstraße führt.

Das Bild stammt aus der Sammlung „World War II Images“ des „San Diego Air & Space Museum“ und ist mit dem Hinweis „no known copyright restrictions“ versehen worden. Es gilt somit als „public domain“ bzw. frei von bekannten Nutzungs- und Urheberrechten. Daher können Sie das Luftbild nachstehend direkt herunterladen.

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frankfurt-am-main-osthafen-sdasm-archiv.jpg



Trolley Mission

Die „Trolley Mission“ war eine Flugmission der US-amerikanischen Luftwaffe im Mai 1945, die auch als „Low Level Tour“, als „Low Level Mission“ oder als „Cook‘s Tour“ bezeichnet wurde. Seinerzeit sind Luftbilder erstellt worden, die deutsche Städte nach dem Zweiten Weltkrieg sprichwörtlich zur „Stunde Null“ zeigen.